Wissenswertes über:

Ablösung der KVGs durch moderne EVGs

EVG und KVG sind bei Lampen erforderliche Vorrichtungen. Die Abkürzungen stehen für Konventionelles Vorschaltgerät (KVG) und Elektronische Vorschaltgerät (EVG). Beide können als separates Bauelement in der Leuchte eingebaut oder auch direkt im Leuchtmittel (bei Energiesparlampen) integriert sein.

KVGs bestehen aus einer Induktivität oder Drossel, einem meist mit Kupferdraht bewickelten Eisenkern. Das KVG ist in Reihe zur Lampe geschaltet und muss zur Lampe passen, da es den Strom der Lampe auf ihren Nennwert begrenzt. Ein KVG ist äußerst zuverlässig und kann jahrzehntelang störungsfrei arbeiten ohne ausgewechselt zu werden.

Allerdings gibt es neben den KVGs auch elektronische Vorschaltgeräte (EVG), die den KVGs teilweise überlegen sind. Die Start- und Zündvorgänge von EVG erfolgen im Gegensatz zu konventionellen Vorschaltgeräten (KVG) flackerfrei. Ein EVG betreibt die Lampe außerdem mit höherer Frequenz. Es ist kleiner und leichter und die Lampe erreicht einen höheren Wirkungsgrad.

Für Modernisierungen können EVGs eingesetzt werden, bei denen bereits vorhandene Halterungen weiter verwendet werden. Das EVG wird einfach zwischen die alte Fassung und ein Leuchtmittel kleinerer Bauart (z.B. T8 Halterung mit T5 Leuchtstofflampe)gesteckt.

Die alten KVGs verbleiben bei dieser Umrüstung in der Lampe, werden allerdings nur noch als Netzfilter verwendet. So können Sie die Vorteile des Zusammenspiels von KVG und EVG nutzen.

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Weitere Infos : www.ergosave.de

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